Jedes Haustier das neu in unsere Familie kam, wurde stolz und pflichtbewusst dem Tierarzt vorgestellt.

Katzen, Hunde und Pferde wurden für niedlich, schön oder sonstwie für besonders wertvoll erachtet und zur Erhaltung der Gesundheit erst mal gewissenhaft nach Plan entwurmt und geimpft.

”Die Impfung ist sehr wichtig!“ mahnte der jeweilige Doktor

Warum eigentlich?

Weil alle Krankheiten gegen die geimpft wird, für das Tier sehr gefährlich sind und sogar tödlich enden können! 

Na, das will ich als tierliebender Besitzer ja auf keinen Fall! Das mein Tier leiden könnte, nur weil ich die Paar Euro für die Impfung sparen könnte!

Nur bin ich leider im Laufe der Jahre auf einen Zusammenhang gestoßen zwischen Krankheiten und Impfbegeisterung.

Abgesehen davon ist mir im Nachhinein völlig schleierhaft, wie mir der Nonsens
entgangen ist, daß ich jahrelang bei der Influenza-Impfung meine Pferde auf Viren wie Prag 56, Suffolk 89 und Newmarket 93 „vorbereitet“ habe.

Da lassen also 1000.de von Besitzern heute noch gegen Viren impfen die in Prag 1956 aufgetreten sind.

Wie war das noch im Biounterricht? Wie viel Zeit benötigt ein Virus um zu mutieren?

Wie groß mag da die Wahrscheinlichkeit sein, das Newmarket 93 nochmals zuschlägt?

Mir braucht nun auch keiner mehr versuchen zu erklären, daß die Impfung - auch wenn genau diese Viren erwartungsgemäß nicht vorbeikommen werden - ja trotzdem das Immunsystem fordert und damit stärkt.

Da ausnahmslos alle Pferde mit denen ich zu tun habe, das eine oder andere Zipperlein haben, ist das Immunsystem auch ohne Viren - die sowieso nicht kommen - offensichtlich schon genug gefordert.

Husten nach einer Influenza Impfung wird als „zu erwartende Impfreaktion“ von den meisten sogar als positiv angesehen.

Das Pferde Wochen nach Impfungen lahm gehen können liegt jenseits der Vorstellungskraft der meisten Menschen. Zu überzeugend die Diagnose der TÄ auf Sehnen- oder Gelenkprobleme. Ich sage nicht, daß diese nicht vorhanden sind, aber die Ursache ist in den seltensten Fällen bei traumatischen Verletzungen der Pferde zu suchen.

Die Palette reicht von kaum feststellbarem Ticken über Lahmen, Stolpern und Hinterhandparesen bis hin zu Ataxien, oftmals sind die Pferde schon beim einfachen Hufegeben überfordert und bekommen das gewünschte Bein nicht hoch.

Oft werden nach diagnostischen Dauerläufen sehr einleuchtende Erkrankungen festgestellt: Probleme rund um die Sehnen, (gern eindrucksvoll per Ultraschall in Form von Faserrissen oder gar Löchern dem besorgten Besitzer gezeigt. Bitte mal einen Humanmediziner fragen in wie weit eine Sehnen- oder Bandverletzung möglich ist darzustellen!) Ringbandverengung, Hufrollenentzündung, Arthrose, Veränderung am Gleichbein, „Hangbeinlahmheiten“ .... um nur einige zu nennen

Häufig werden die Lahmheiten des Bewegungsapparates dann mit Phenylbutazone behandelt, welche wiederum schwerwiegende Nebenwirkungen haben können und die weiteren Gaben von Medikamenten beschäftigen den Organismus / das Immunsystem so erheblich, daß ein Krankheitszirkellauf entsteht ...

Diese Störungen verschwinden meist im Laufe einiger Wochen wieder – ebenso wie das Geld aus dem Portemonaie des Besitzers auch schwindet ...

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit treten die bereits bekannten Störungen nach der nächsten Impfung wieder auf – wenn man Pech hat, kommt auch noch eine neue Variante hinzu ...

Selten können nach Impfungen Koliken auftreten.

Viele sogenannte Ekzemer-Pferde haben diese Hautreaktionen aufgrund der Impfungen, auch das Headshaking-Problem entwickelt sich meist im Anschluß daran.

Was verursachen die Adjuvantien der Impf-Sera im Organismus?

Die manchmal erst nach Wochen und bis zu 3 Monaten auftretenden Störungen beruhen zu einem nicht unerheblichen Teil auf den sogenannten Adjuvantien, das sind unter vielen anderem Aluminium, Quecksilber und diverse sonstige „gesundheitsförderliche Stoffe“ (z.B. Formaldehyd, Thiomersal und in geringen Restspuren herstellungsbedingt auch verschiedene Antibiotika, Tenside, Cortisone, Humanalbumin, Aminosäuren und Peptide, Hühnereiweiß, Kulturmedien wie M199 oder Affennieren-Zellkulturen (Verozellen), Phenolrot, Phenol, Ether und Ethanol), für die der Organismus nach einmaliger Gabe schon Jahre bräuchte, um diese abzuarbeiten. Das Aluminiumhydroxyd zeigt als kurzfristige Wirkmechanismen zum Beispiel Autoimmunreaktionen, Beeinträchtigungen der Muskelstrukturen und –funktionen, Muskelverhärtungen, Fieber, Krämpfe und Lähmungen.

Die Schwermetalle lagern sich im Organismus in den Nervenzellen an, Aluminiumhydroxyd zerstört die Myelinscheiden der Nervenbahnen (das alles kann oftmals Störungen neurologischer Natur verursachen) - von den anderen Restspuren im injizierten Impfstoff kann sich jeder die eigenen appetitlichen Vorstellungen machen.

Kate Birch beschreibt in ihrem Buch Impf-frei
Homöopathische Prophylaxe und Behandlung von Infektionskrankheiten
Ein sehr informatives Buch eine Leseprobe lohnt sich.

Der Verlag stellt freundlicher Weise zusätzlich das Kapitel:
Wie reagiert das kindliche Immunsystem auf Impfungen zur Verfügung.

Herzlichen Dank dem Narayana Verlag dafür! 

Risiken und Nebenwirkungen des folgenden Artikels:
Die nächsten 15 Minuten können Ihr Weltbild erschüttern – aber auch Ihr Leben
positiv verändern! http://www.kent-depesche.com/

Hier ein Dokument der Volksverdummung:
Wie die Bundestierärztekammer Tierhalter zum Impfen ermahnt und welche Unwahrheiten sie dabei verbreitet. http://www.drei-hunde-nacht.eu/volkverdummung.html

So sieht es bei den Menschen mit der Grippeimpfung aus:
http://www.impfkritik.de/grippe/index.php Bitte eifrig durch die Seite klicken!

“Impfen schützt nicht, impfen nützt nicht, impfen schadet”
sagt Dr. med. Gerhard Buchwald, Autor des Buches “Impfen, das Geschäft mit der Angst”
Dies und mehr:www.impffreiheit.de/

Hier ein Link: Die Influenza Impfung Fakten gegen Panikmache
http://www.impf-report.de/infoblatt/200502-Influenza.pdf Startseite http://www.impf-report.de/

Gute Infos und kritisches zum Thema Impfen:

http://www.impf-info.de/ (neu vom 08.12.2009)

http://www.klein-klein-aktion.de./index.html

Auch das Schreckgespenst Tetanus verliert seine Wirkung! Hier ein weiterer Link zum Thema Tetanus: Mythen und Fakten. 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-von-haustieren.html
............. text ..........
Das Immunsystem von Hunden und Katzen ist im Alter von sechs Monaten voll ausgebildet. Wird einem Tier, das älter ist als sechs Monate, eine Lebendimpfung verabreicht, so sorgt diese für Immunität, was gut ist für das Leben des Tieres. Erfolgt im Abstand von einem Jahr eine Nachimpfung, dann neutralisieren die Antigene der ersten Impfung die der zweiten, und so ist Letztere von wenig oder keinem Nutzen. Der Titer wird nicht "aufgefrischt", noch werden irgendwelche Gedächtniszellen gebildet.
Alljährliche Auffrischungsimpfungen sind nicht nur unnötig, sondern setzen das Tier darüber hinaus dem Risiko aus, allergische Reaktionen oder hämolytische Anämie zu entwickeln.
Oder, um es einfacher auszudrücken: Die Veterinärschulen in Nordamerika haben sich, wie auch die American Veterinary Medical Association, an Studien ausgerichtet, die die Dauer des Impfschutzes untersucht haben, und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein jährliches Nachimpfen überflüssig ist.
Des Weiteren erkennen sie inzwischen an, dass Impfungen nicht ohne Risiko sind. Dr. Ron Schultz, Leiter der Pathobiologie an der Universität von Wisconsin und ein führender Wissenschaftler auf diesem Gebiet, hat seine tierärztlichen Kollegen bereits seit den 1980ern höflich darauf hingewiesen. Ich sage seit zwölf Jahren das Gleiche. Doch der Wandel lässt lange auf sich warten, und in der Zwischenzeit sterben weiterhin Jahr für Jahr Hunderttausende von Tieren - völlig unnötig.
Die gute Nachricht ist, dass Tausende von Tierfreunden (wenn auch nicht genug) inzwischen auf uns hören. CHC-Mitglieder weltweit sehen inzwischen in natürlichem Tierfutter die beste natürliche Gesundheitsvorsorge, vermeiden industriell verarbeitete Tiernahrung und reduzieren so das Risiko einer Impfung. Einige von uns, darunter auch ich, haben sich entschlossen, unsere Tiere gar nicht mehr impfen zu lassen. Unser Lohn dafür sind gesunde Hunde mit einem langen Leben.
Ihnen diese guten, einfachen Neuigkeiten mitzuteilen, hat gerade einmal einen Absatz in Anspruch genommen. Die Dankbarkeit, die ich jeden Tag empfinde, wenn ich meine gesunden Hunde umarme, reicht von der Mitte der Erde bis ins Universum und darüber hinaus.
Über die Autorin:
Catherine ODriscoll leitet die Organisation Canine Health Concern, die sowohl Kampagnen durchführt als auch mit Hilfe der Stiftung Foundation in Canine Healthcare ein Fortbildungsprogramm anbietet. Sie ist Autorin der Bücher "Shock to the System" (2005), des Bestsellers "What Vets Dont Tell You About Vaccines" (1997, 1998) und "Who Killed the Darling Buds of May?" (1997). Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Rob Ellis und ihren drei Golden Retrievern Edward, Daniel und Gwinnie lebt sie in Schottland. Sie hält weltweit Vorträge über Hundegesundheit. Weitere Informationen erhalten Sie bei Catherine ODriscoll persönlich: PO Box 7533, Perth PH2 1 AD, Scotland, UK. Ihre E-Mailadresse lautet catherine@carsegray.co.uk, und ihre Website finden Sie unter http://www.canine-health-concern.org.uk. Das Buch "Shock to the System" ist in Großbritannien bei CHC erhältlich und weltweit über Dogwise unter http://www.dogwise.com
Quellen
1-2 "Effects of Vaccination on the Endocrine and Immune System of Dogs, Phase II", Purdue University, 1. November 1999; http://www.homestead. com/vonhapsburg/hay wardstudyonvaccines.html. Siehe www.vet.purdue.edu/epi/gdhstudy.htm
3 Siehe http://www.avma.org/vafstf/ default.asp
4 Veterinary Products Commitee (VPC) Working Group on Feline and Canine Vaccination, DEFRA, Mai 2001.
5 JVM Series A 50(6):286-291, August 2003.
6 Duval, D./Giger, U. (1996), "Vaccine-Associated Immune-Mediated Hemolytic Anemia in the Dog", Journal of Veterinary Internal Medicine 10:290- 295.
7 New England Journal of Medicine, Bd. 313, 1985. Siehe auch Clin Exp Rheumatol 20(6):767-71, Nov.-Dez. 2002.
8 Am Coll Vet Intern Med 14:381, 2000
9 Dodds, Jean W., DVM [Doctor of Veterinary Medicine], "Immune System and Disease Resistance"; http:// www.critterchat.net/immune.htm
10 Magazin Wolf Clan, April/Mai 1995
11 Goldstein, Martin, The Nature of Animal Healing, Borzoi/Alfred A. Knopf, Inc., 1999.
12 Wolf Clan, April/Mai 1995
13 ibid.
14 Journal of Inflammation 1:3, 2004; http://www.journal-inflammation. com/content/1/1/3 15 Klingborg, D.J./Hustead, D.R./CurryGalvin, E. et al., "AVMA Council on Biologie and Therapeutic Agents report on cat and dog vaccines", Journal of the American Veterinary Medical Associtation 221(10):14011407, 15. November 2002; http:// www.avma.org/policies/vaccination.html
16-19 ibid.
Schultz, R.D., "Current and future canine and feline vaccination programs", Vet Med 93:233-254, 1998.
Twark, L./Dodds, W.J., "Clinical application of serum parvovirus and distemper virus antibody titers for determining revaccination strategies in healthy dogs", J Am Vet Med Assoc 217:1021-1024, 2000.
Quelle: nexus-magazin
 

Hier einige sehr sehenswerte Videos über Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen. Verlinkt 24.06.2009

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/macht-impfen-sinn

http://www.wahrheiten.org/blog/impf-luege/?Impfen Verlinkt 05.11.2010

http://www.aerzte-ueber-impfen.org/ Ärzte informieren über Impfungen

 

Quelle der nachfolgenden Impfstoffe nachzulesen hier:

Duvaxyn IE Plus ad us. vet.

Zusammensetzung

Impfstoffdosis (1,0 ml) enthält inaktiviertes Pferdeinfluenzavirus der Stämme

- mindestens 15 µg HAE Stamm A/equi-1/Prag/56

- mindestens 15 µg HAE Stamm A/equi-2/Newmarket1/93

- mindestens 15 µg HAE Stamm A/equi-2/Suffolk/89

gezüchtet auf embrioniertem Hünerereiern  Und 4,0mg Carbommer als Adjuvans

 

Duvaxyn IE-T plus ad us. vet. Provet AG

nfluenza-Tetanus-Kombinationsimpfstoff, inaktiviert, trivalent, wäßrige Suspension. Für Pferde.

Zusammensetzung wie oben plus

mindestens 150 I.E. Tetanusoxid (geüchtet auf embryonierten Hühnereiern)

2,2 mg AL(OH)3 als Adjuvans (Al (OH)3 als Adjuvans (Aluminium-hydroxid, Aluminiumeinlagerungen finden wir in Nerven sowie im Knochengewebe. Aluminium kann zu neurologischen, skelettalen und hämatologischen Vergiftungssymptomen führen (Zhu 2002).)

04,0 mg Carbomer (Polyacrylsäure = synthetisch, gut wasserlöslich) als Adjuvans

 

Duvaxyn® EHV1,4 ad us. vet.

Zusammensetzung

Eine Impfstoffdosis (1,5 ml) enthält (vor der Inaktivierung):

Wirkstoffe:

Inaktiviertes equines Herpesvirus  ≥ 107,3GKID5
Typ 1, Stamm 438/77
 Wirtssystem: RK13 Zelllinie
 Inaktiviertes equines Herpesvirus   ≥ 107,3GKID50
Typ 4, Stamm 405/76 
 Wirtssystem: BSC1 Zelllini
 Adjuvans: Carbopol 6,0 mg

 

Equilis Resequin, ad us. vet.   Veterinaria AG

Inaktivierter Impfstoff gegen Pferdeinfluenza und EHV (virusbedingter Pferdehusten); für Pferde.
ATCvet: QI99AZ

Zusammensetzung

Eine Dosis (2 ml) enthält:

inakt. EHV1, Stamm RAC-H  mind. 107.8 TCID50*

inakt. EHV4, Stamm 2252  mind. 106.5 TCID50

inakt. Influenzavirus:  

- A/equi 1/Prag/1/56  50 µg HE**

- A/equi 2/Newmarket/1/93   ("amerikanischer" Typ)  20 µg HE

- A/equi 2/Newmarket/2/93   ("europäischer" Typ)  20 µg HE

Aluminiumhydroxid  15 mg (Aluminium-hydroxid, Aluminiumeinlagerungen finden wir in Nerven sowie im Knochengewebe. Aluminium kann zu neurologischen, skelettalen und hämatologischen Vergiftungssymptomen führen (Zhu 2002).

Immunostim  40 µl (dazu konnte ich noch nichts finden ...)

Natriumtimerfonat 0.05 mg (Zusatz Natriumtimerfonat (Thiomersal) = Quecksilbersulfatnatrium, der Hinweis: "Es sind ja nur Spuren im Impfstoff" gilt nicht, weil Thiomersal oder auch Natriumtimerfonat vom Organismus besser aufgenommen wird als z. B. das Amalgam-Quecksilber (Amalgam-Quecksilber zu ca. 0,1%, Thiomersal zu fast 95%!) Die Speicherung im Gehirn ist bekannt. )

(Quecksilber - http://www.der-arzneimittelbrief.net/Jahrgang2000/Ausgabe07Seite55.htmF) 

*  Tissue culture infective dose 50%, bestimmt vor der Inaktivierung

**  Hämagglutinierende Einheiten

Immunostim:  eingetragenes Warenzeichen des Herstellers Vetrepharm Canada Inc.

Fachinformationen Wirkstoffe / Inhaltsstoffe (CliniPharm)

Pferdeherpes-Virus Typ 1 - Pferdeherpes-Virus Typ 4 - Pferdeinfluenza-Virus

Eigenschaften / Wirkungen

Equilis Resequin ist eine wässrige Suspension bestehend aus den equinen Herpesviren EHV 1 und EHV 4, sowie den equinen Influenzaviren (EIV) Typ A/equi1/Prag/1/56, A/equi 2/Newmarket/1/93 ("amerikanischer" Typ) und A/equi 2/Newmarket/2/93 ("europäischer" Typ). EHV 1 wurde auf Schweinenierenzellen vermehrt, EHV 4 auf Vero-Zellen. Die Vermehrung der EIV erfolgte auf embryonierten Hühnereiern ( -> Allergienrisiko ). Alle Virussupensionen wurden nach Reinigung und Konzentration inaktiviert. Der Impfstoff enthält als Immunostimulantien Aluminiumhydroxid und Immunostim sowie Natriumtimerfonat als Konservierungsmittel. Die Suspension ist zur intramuskulären Injektion vorgesehen.

 

Tetanus-Serum Intervet ad us. vet.   Veterinaria AG

Equines Tetanusantitoxin für Pferde, Schafe und Ziegen
ATCvet: QI99AM

Zusammensetzung: Tetanus-Immunserum vom Pferd mit Phenol als Konservierungsmittel.

1 ml enthält:
Pferdeproteine max.  170 mg
mit Tetanus Antitoxin  min. 1000 I.U.

Phenol max.  5 mg

Phenol: Carbolsäure, Gesundheitsgefährdung: Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut kann zu Gesundheitsschäden führen. Entzündung der Haut, Gefahr der Hautresorption. Giftig bei Berührung mit der Haut und beim Verschlucken. Kann Allergien der Haut hervorrufen.

Fachinformationen Wirkstoffe / Inhaltsstoffe (CliniPharm)

Rabdomun ad us. vet.    Provet AG

Inaktivierter Tollwut-Gewebekulturimpfstoff
ATCvet: QI99AA02

1 ml der Suspension enthält mindestens 107,3 MLD50 durch Acetyläthyienimin inaktiviertes, in Baby-Hamster-Kidney (BHK)-Zellkulturen vermehrtes Tollwutvirus des Stammes Flury LEP, adsorbiert an 3 mg Aluminiumhydroxid mit Zusatz von 0,1 mg Thiomersal, maximal 10 I.E. Neomycinsulfat sowie Spuren von Rinderserum.

Aluminiumhydroxid: allgemein Antazida - Je nach Aluminiummenge im Magen, verzögern aluminiumhaltige Antazida die Magenentleerungszeit (McEvoy 1992). Sie tendieren zur Ausbildung einer Konstipation und werden deshalb, um dieser Nebenwirkung entgegenzuwirken, häufig mit Magensiumsalzen kombienert angewendet (Boothe 2001a; McEvoy 1992; Plumb 1999). Die Konstipation ist die häufigste Nebenwirkung der aluminiumhaltigen Antazida; verminderte Darmmotilität, Dehydratation oder Flüssigkeitsrestriktion sind prädisponierende Faktoren. Es kann zudem zu Hemorrhoiden, Analfissuren und Koprostase kommen (McEvoy 1992). Antazida wirken unterschiedlich auf die Darmmotilität, aluminiumhaltige Antazida können die Magenentleerung hemmen

Acetyläthyienimin

Neomycinsulfat: auch bezeichnet als: Antibiotikum-Komplex aus Streptomyces fradiae und anderen Streptomyces

Rinderserum kann auch im inaktivierten Zustande toxische Erscheinungen beim Kinde hervorrufen. Serumkrankheit tritt nach Rinderserum ebenso auf wie nach Pferdeserum - (E. Nobel und M. Schönberger)

Natriumtimerfonat: bei Thiomersal, Thimerosal-Merthiolat, Quecksilbernatriumethyl-Thiosalizilat oder Natriumtimerfonat handelt es sich um die gleiche Substanz, die oft zur Erhaltung der Sterilität von Medikamenten verwendet wird

 

Madivak flüssig ad us. Vet        Provet AG

dieses Tierarzneimittel ist in der Schweiz nicht mehr zugelassen!

Tollwut-Impfstoff, inaktiviert

ATCvet: QI99

Zusammensetzung

1 Dosis (1 ml) enthält:

inaktiviertes, adsorbiertes Tollwut-Virus 1 I.E.
(In Hühnerfibroblasten_Zellkulturen vermehrtes, durch Zusatz von Beta-Propiopacton inaktiviertes, duch Dichtegradentenzentrifugation gereinigtes und konzentriertes Tollwut-Virus (Flury LEP).

Aluminiumhydroxid 3,0 mg,

Natriumtimerfonat 0,02 mg,

Spuren von: 

  • Neomycin (= Antibiotikum),
  • Chlortetracyclin (=Antibiotikum)
  • Amphotericin B (= Antimykotikum zur Behandlung von Pilzinfektionen, makrozyklisches Polyen- Antibiotikum, hohen Nebenwirkungsrate - heute nur noch als Reserveantimykotikum (aus Wikipedia) ).

Hühnerfibroblasten: es wird davon ausgegangen, dass in den in Hühnerfibroblasten produzierten Impfstoffen keine Hühnereiweißproteine nachweisbar sind oder allenfalls geringe Spuren ohne allergische Potenz ...

 

Fortsetzung folgt :-)

 

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Letzte Änderung 05.11.2010